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Seattle Tour: Space Needle und Pike Place Market

Es ist Freitag, der 2. Juni 2006. In Seattle scheint heute die Sonne, wie angenehm. Ich habe mich einigermaßen frühzeitig von der Arbeit abseilen können und genieße die sonnige Abendstimmung. Bei der schwülen Wärme denkt man an den Sommer.
 
Bevor ich Euch mit Anekdoten aus dem täglichen Leben langweile (das kommt dann später), möchte ich zuerst noch meine Seattle Tour etwas erweitern. Heute mal Space Needle und Stadtzentrum.
 
Die Space Needle ist das Wahrzeichen der Stadt: Ein seltsam aussehendes, fernsehturmanmutendes Teil, das im Jahr 1962 für die Weltausstellung erfunden wurde.
 
     
 
Da kann man mit einem feinen Fahrstuhl hochgondeln und dann auf der Aussichtsplatform einmal drumherum eiern und die Stadt bestaunen.
 
 

    

 

Eine weitere Touristenattraktion direkt unter der Space Needle ist das von Frank Gehry entworfene Experience Music Project Museum. Als Sabine im Dezember hier war, fand sie, das Ding sah eher wie ein Unfall aus. Sie war dann ein paar Tage später bass erstaunt, dass der "Unfall" auf Ansichtskarten abgebildet war. So so.

Ich finde den Unfall eigentlich sehr cool.

 

Jetzt haben wir genug auf die Stadt geguckt (diese Fotos sind alle von Hagens Februarbesuch), und die Herren der Schöpfung finden, es ist Zeit, mal wieder Kaffee zu trinken (ist ja auch erst eine Stunde her, seit wir den letzten zu uns genommen haben). Also los. Noch einmal feist in die Kamera gegrinst, und dann ab zu Le Panier, dem nettesten Café am Pike Place Market. 

    

Erleichtert steuern wir unseren Lieblingsplatz am Fenster an und legen Kaffee und französisches Gebäck nach. Direkt vor uns auf der Kopfsteinplasterstraße "Pike Place" ist am Wochenende immer gut was los. Verschiedene Straßenmusiker werben um die Gunst der Dollarspender. Mein Favorit ist Artis the Spoonman – ja genau, der Soundgarden Spoonman. Die Gospel-Truppe ein kleines Stück weiter die Straße hoch ist auch immer gut dabei.  

    

Da man mit Kaffee und Kuchen vollgestopft ist, empfiehlt es sich, noch einen kleinen Stadtrundgang um den Pike Place Market einzulegen. Bei schönem Wetter sieht man sogar Mount Rainier im Hintergrund. Auf dem dritten Foto unten ganz schemenhaft über den runden Stahlbögen der Sportstadien zu sehen. 

         

Jetzt wird’s langsam dunkel und man muss sich Gedanken machen, was man als nächstes essen möchte. Also tschüß für heute, Pike Place Market!

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