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Jahresabriss 2014: Rom und Rodeo

2014 war ein super Jahr – privat und beruflich alles im grünen Bereich. Zu den Highlights gehört an erster Stelle die Reise nach Rom, die meine Mutter und ich im Oktober unternahmen. Wir hatten bestes Wetter, ein wunderschönes Hotel in Fußnähe des Vatikan und Sehenswürdigkeiten satt. Die ganze Stadt praktisch ein einziges Museum: Kolosseum, Spanische Treppe, Forum Romanum, Petersplatz, Petersdom und Vatikanische Museen (eine Menschenmenge da drinnen! Trampel trampel trampel, quassel quassel quassel; zum Abgewöhnen), Pantheon, Trevibrunnen (halbverhüllt), Engelsburg, Villa Borghese und Piazza Navona. Hier sind die fotografischen Highlights (übrigens allesamt mit Instagramfiltern versehen, haben ein paar nette Sachen darunter:












































Und jeden Tag ordentlich Nudeln! Sogar einen Strandtag gönnten wir uns.




Die größte Gaudi war jedoch der Pabstbesuch. Stellte sich heraus, dass der Pabst gerade an dem Wochenende eine Heilig-sprechung auf dem Petersplatz am Laufen hatte, also wir nichts wie hin. Muss man ja mal gesehen haben, den Pabst! Und dann kam er direkt an uns vorbeigefahren in seinem Papamobil. Umzingelt von Bodyguards und Kameraleuten und Tausenden von Anhängern, die uns links, rechts und von hinten anrempelten, um noch dichter an die Absperrung zu kommen. So’n Massenauflauf muss jetzt nicht jeden Tag sein, aber den Spaß war es wert!




Zu den weiteren Highlights des Jahres gehören der Besuch von Joachim im Juli und dann das Ellensburger Rodeo im September. Erstmal zu Herrn Rinna: Wir hatten uns ja lange nicht gesehen aber am Flughafen gleich wiedererkannt! Ein guter Start. Joachim sehr pflegeleicht und auch nur bedingt katzenallergisch, also stand einer netten Woche in Seattle nicht viel im Wege. Wir klapperten alles mögliche ab, aber fuhren auch bei Affenhitze (bestimmt 29 Grad Celsius) zu den Eishöhlen (Big Four Ice Caves) in Granite Falls, ca. 2 Stunden nordöstlich von Seattle in den Cascade Mountains. Da ist gerade mal wieder ne Lawine runtergekommen letzte Woche, kein Wunder, dass da überall Warnschilder waren.





Jetzt noch was zum Rodeo: Es war so richtig mit allem Drum & Dran, Rinder mit dem Lasso einfangen, auf bockenden Mustangs reiten, auf noch viel schlimmer bockenden Bullen reiten, und und und. Es war sehr spannend! Nur drei Autostunden von Seattle entfernt in Richtung Eastern Washington, in Ellensburg.




Von seinem anschließendem Besuch in Spokane bei seinen Eltern kam Markus dann mit einer Cowboy-Kochstation für mich zurück. Die steht jetzt bei mir im Vorgarten. Könnt ihr hier bestaunen.


Wenn mal wieder Stromausfall kommt, was hier ja manchmal tagelang anhält, kann ich mir ein schönes Lagerfeuer unter dem Ding machen und Reis und Bohnen darin brutzeln.

Meine kleine Schimmelstute ist noch immer guter Dinge, bis August 2015 sind wir auf jeden Fall noch im selben Reitstall. Dann wird entschieden, ob alle ausziehen müssen, da das Gelände inzwischen verkauft wurde. Es ist noch unklar, wann die Bauarbeiten für die neue Wohnsiedlung dort beginnen. Schade, aber es gibt ja genug Ausweichmöglichkeiten.


Anfang Januar fahre ich wieder für ein Wochenende nach Los Angeles zu dem alljährlichen Treffen mit Martina. Freue mich schon drauf! Das Wetter in Seattle ist wie eben immer im Winter: hauptsächlich nass und leicht trist. Aber immerhin kein Stück kalt. Trotzdem ist LA die Wucht im Vergleich, diese traumhafte kalifornische Sonne.

Ich wünsche Euch einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

 

T.

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