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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Jahresabriss 2014: Rom und Rodeo

December 31, 2014 Leave a comment

2014 war ein super Jahr – privat und beruflich alles im grünen Bereich. Zu den Highlights gehört an erster Stelle die Reise nach Rom, die meine Mutter und ich im Oktober unternahmen. Wir hatten bestes Wetter, ein wunderschönes Hotel in Fußnähe des Vatikan und Sehenswürdigkeiten satt. Die ganze Stadt praktisch ein einziges Museum: Kolosseum, Spanische Treppe, Forum Romanum, Petersplatz, Petersdom und Vatikanische Museen (eine Menschenmenge da drinnen! Trampel trampel trampel, quassel quassel quassel; zum Abgewöhnen), Pantheon, Trevibrunnen (halbverhüllt), Engelsburg, Villa Borghese und Piazza Navona. Hier sind die fotografischen Highlights (übrigens allesamt mit Instagramfiltern versehen, haben ein paar nette Sachen darunter:












































Und jeden Tag ordentlich Nudeln! Sogar einen Strandtag gönnten wir uns.




Die größte Gaudi war jedoch der Pabstbesuch. Stellte sich heraus, dass der Pabst gerade an dem Wochenende eine Heilig-sprechung auf dem Petersplatz am Laufen hatte, also wir nichts wie hin. Muss man ja mal gesehen haben, den Pabst! Und dann kam er direkt an uns vorbeigefahren in seinem Papamobil. Umzingelt von Bodyguards und Kameraleuten und Tausenden von Anhängern, die uns links, rechts und von hinten anrempelten, um noch dichter an die Absperrung zu kommen. So’n Massenauflauf muss jetzt nicht jeden Tag sein, aber den Spaß war es wert!




Zu den weiteren Highlights des Jahres gehören der Besuch von Joachim im Juli und dann das Ellensburger Rodeo im September. Erstmal zu Herrn Rinna: Wir hatten uns ja lange nicht gesehen aber am Flughafen gleich wiedererkannt! Ein guter Start. Joachim sehr pflegeleicht und auch nur bedingt katzenallergisch, also stand einer netten Woche in Seattle nicht viel im Wege. Wir klapperten alles mögliche ab, aber fuhren auch bei Affenhitze (bestimmt 29 Grad Celsius) zu den Eishöhlen (Big Four Ice Caves) in Granite Falls, ca. 2 Stunden nordöstlich von Seattle in den Cascade Mountains. Da ist gerade mal wieder ne Lawine runtergekommen letzte Woche, kein Wunder, dass da überall Warnschilder waren.





Jetzt noch was zum Rodeo: Es war so richtig mit allem Drum & Dran, Rinder mit dem Lasso einfangen, auf bockenden Mustangs reiten, auf noch viel schlimmer bockenden Bullen reiten, und und und. Es war sehr spannend! Nur drei Autostunden von Seattle entfernt in Richtung Eastern Washington, in Ellensburg.




Von seinem anschließendem Besuch in Spokane bei seinen Eltern kam Markus dann mit einer Cowboy-Kochstation für mich zurück. Die steht jetzt bei mir im Vorgarten. Könnt ihr hier bestaunen.


Wenn mal wieder Stromausfall kommt, was hier ja manchmal tagelang anhält, kann ich mir ein schönes Lagerfeuer unter dem Ding machen und Reis und Bohnen darin brutzeln.

Meine kleine Schimmelstute ist noch immer guter Dinge, bis August 2015 sind wir auf jeden Fall noch im selben Reitstall. Dann wird entschieden, ob alle ausziehen müssen, da das Gelände inzwischen verkauft wurde. Es ist noch unklar, wann die Bauarbeiten für die neue Wohnsiedlung dort beginnen. Schade, aber es gibt ja genug Ausweichmöglichkeiten.


Anfang Januar fahre ich wieder für ein Wochenende nach Los Angeles zu dem alljährlichen Treffen mit Martina. Freue mich schon drauf! Das Wetter in Seattle ist wie eben immer im Winter: hauptsächlich nass und leicht trist. Aber immerhin kein Stück kalt. Trotzdem ist LA die Wucht im Vergleich, diese traumhafte kalifornische Sonne.

Ich wünsche Euch einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

 

T.

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LeMay Classic Car Museum

Heute ist Sonntag, der 8. Mai 2011, und mit Schrecken stelle ich fest, dass ich seit Monaten nichts geschrieben habe, jetzt aber schnell. Die Entschuldigung: Wir Seattleites waren in einer Art verlängertem Winterschlaf dies Jahr, das Wetter war total daneben, zum Teil ist es auch jetzt noch doof. Windig, regnerisch und noch kein Stück warm. Aber Bäume sind schon seit ein paar Wochen ausgeschlagen, die Stimmung steigt so langsam. Kann ja alles nur besser werden!

Jetzt aber zum LeMay Automuseum: Das besuchten Markus und ich im Februar. Arschekalt war’s in den Hallen, aber die Reise lohnte sich! Außerdem war es nur 50 Minuten per Auto von Seattle, also kein großer Umstand. Hier sind meine Lieblingsfotos von dem Ausflug:

Tucker

Tucker

Wolseley

Wolseley

Austin Healey

Austin Healey

DeSoto

DeSoto

Foff

Bugmobile 1967

Frazer

Frazer

Weiß der Henker

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Halle um Halle mit mehrstöckig gestapelten Fahrzeugen

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Chevy

Noch ein Chevy

Chevy Truck

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Drei Augen!

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Feuerwehrfahrzeuge aller Jahrgänge ohne Ende

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Pompöse Kühlerfiguren

Swan

Und endlich auch ein paar weitere Deutsche: Ein Isetta

Isetta BMW

Noch ein paar VWs

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Und ganz versteckt und etwas verstaubt auch noch ein Tempo Hanseat!

Tempo Hanseat

Und zu meiner großen Überraschung befand sich in der Empfangshalle, in der auch manchmal Veranstaltungen stattfinden, der Schuh mit Hondamotor, von David Crow in Seattle entworfen und geschweißt!  Ich weiß das nur, da meine Freundin Marissa mal jahrelang mit dem zusammen war und immer mit auf diese Autotreffen musste, wo sie dann oben in der Hacke des Schuhs sitzen musste, während er auf dem Festivalgelände ein paar Proberunden zog. Sie sagte, das Ding wäre totaler Wackelpudding gewesen. Hätte ja in Deutschland nie TÜV gerkriegt, näch?

David Crow Shoe

So, genug für heute. Demnächst arbeite ich die letzten Wochen nach. Ein paar schöne Fotos aus Seattles Parks mit Kirschblüte und dergleichen. Gehabt Euch wohl!

T.

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Fast schon Jahresende!

December 30, 2010 Leave a comment

Heute ist Mittwoch, der 29. Dezember 2010. Ich sitze gemütlich an meinem Schreibtisch, Kamikaze liegt auf dem Korbsessel neben mir. Das ist ihr Lieblingsplatz, wenn ich am PC hocke. Wow, das Jahr ist schon fast zu Ende, ich kann’s gar nicht glauben! Ging ja doch ein bisschen schnell irgendwie. Ich muss direkt mal nachdenken, was ich im November eigentlich alles gemacht habe… Auf jeden Fall war Turkey Day genial, da ich mit Marco und Annie zu Eric und Tracy eingeladen war, die Profiköche sind und dementsprechend den besten Turkey hingelegt haben, den ich hier seit über 17 Jahren in den USA gekostet habe. Star, der Hund von Marco, war den ganzen Abend aus der Tüte, bis er endlich auch ein bisschen davon auf den Teller bekommen hat.

Turkey Turkey turkey turkey

Marco already looks a little scared

The gang

Der erste Gang war übrigens von Marco handgemachte Pasta, so super lecker. Wir konnten am Ende des Abends alle nicht mehr. Dann gab es noch 3 verschiedene Kuchen zu probieren! Stöhn.

First course - Marcos handmade pasta Annie Christina Marco

Das war jedenfalls total nett. Direkt vor Thanksgiving schneite es auch ein paar Tage in Seattle. Der Verkehr kam gleich total zum Erliegen und die üblichen Schlitterpartien fanden an den Hängen statt. Ich ließ meinen VW schön in der Garage 3 Tage lang. Lohnt sich nicht! Hier ein paar Fotos, die ich an den Tagen auf meinem Eck schoss. Das erste zeigt Lake Union im Schnee, das ist mein versteckter kleiner Lieblingspark:

Lake Union 1

Lake Union 2 Neighborhood

Leider sank in der Woche mein Lieblingshausboot, was sich gerade in Renovierung befand. Schade! Im Sommer stand es noch ganz gerade. Inzwischen hat die Polizei alles drumherum abgeriegelt. Der Besitzer scheint sich aus dem Staub gemacht zu haben.

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Im Reitstall ist alles beim Alten – Putzi hat gerade einen body clip bekommen (Komplettschur) und benimmt sich dementsprechend feist. Ist ihr – so meine Theorie – wahrscheinlich zu kalt sonst, deswegen drückt sie ein bisschen mehr als nötig auf die Tube im Moment.

Putzi and Christina blown highlights

Jemand meinte zu diesem Bild: “Wow, this horse has a big head!” Stimmt eigentlich, auf dem Foto sieht ihr Kopf geradezu gigantisch aus.

Letzte Woche war ich vor Weihnachten mit Hannah (Gerrys Nichte) zum Kaffetrinken. Sie ist inzwischen 18 und hat gerade ihr Vorstudium Medizin begonnen. Oder sollte sie doch lieber Fotomodell werden???

Hannah up to something

Christina and Hannah

Im November besuchte ich die Hillside Farm in Issaquah – so ne Art cooles Antiquitätengeschäft, in dem der Besitzer eigentlich gar nichts verkaufen will. Ich hab ihm doch was abgezwackt, siehe weiter unten.

 

Die Stierschädel hatten es mir besonders angetan. So einen wollte ich immer schon mal haben!

Gesagt, getan. Dieses edle Stück ziert nun meine Veranda:

Ich hätte da noch mehrere Dinge kaufen können, aber mein Begleiter fand diesen Laden sehr suspekt und wollte da schnell wieder weg.

 And more tools

Das war jedenfalls ein schöner Ausflug! Und dann war ja letzte Woche auch schon Weihnachten. Diesmal feierte ich wieder bei Bruce und Andy Lorig. Andy ist die Reitstallbesitzerin. Ich war dort schon viele Jahre lang zu Weihnachten, und es ist immer sehr festlich bei den Lorigs. Ich war dieses Mal für grüne Bohnen für 22 Leute zuständig. Zusätzlich machte ich noch einen Porreeauflauf, der fast besser ankam, als die grünen Bohnen. Es gab Roast Beef und geknoblauchtes Kartoffelpürree. Sehr lecker alles. Hier sind Bruce, Andy und ich:

Bruce Andy Christina

Und hier die gute Stube mit dem ganzen Tannenbaumfirlefanz:

Gute Stube

Alter Engel Altes Ornament Fuchs

Wurzel Pferd2

Briefkasten Engel

Pferd1 Pferd3

So, damit seid Ihr erstmal wieder auf dem neuesten Stand, und ich kann beruhigt das Neue Jahr angehen. Gehabt Euch wohl und kommt gut rein!

T.

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Halloween mal wieder

November 1, 2010 Leave a comment

Es ist Sonntag, der 31. Oktober 2010. Morgen ist schon November, grusel. Und die Zeit stellen wir hier in Seattle erst nächstes Wochenende um, also noch eine weitere Woche morgendliche Dunkelheit, ätzend. Aber nicht meckern, heute war ein sauguter Tag mit einem morgendlichen Ausritt im Wald und anschließendem Verzehr meines Lieblingsfrühstückssandwiches im Volunteer Park Café mit einem perfekten Latte dazu. Abends begleitete ich wie immer Uli und Co beim alljährlichen Trick & Treat in Ravenna. Zum Glück war es weder kalt noch nass, also amüsierten wir uns bestens. Hier erstmal die besten Kürbisse des Abends:

Kürbiscollage

Wir stießen unterwegs auf Zakiya mit ihrem netten Golden Retriever, der sich heute selbst and der Leine ausführte:

Selbst ist der MannTrick and Treat 2

Trick and Treat 3Trick and Treat

Danach musste erstmal die Ausbeute eingehend untersucht werden. Keiner wollte die Teile mit Erdnussbutter.

Arranging the mess

Ein richtig schöner Tag! Meine japanischen Ahornbäume leuchten bei dem hübschen Herbstlicht in den besten Farben. Ein paar Tage noch, dann versinken wir hier in den Fluten. Ich spür es schon kommen.

Maple tree Lakeview

Gehabt Euch wohl!

T.

P.S.: Später sind mir noch ein paar lustige Fotos von der Halloweenparty unter die Finger gekommen, auf der ich mit Annie und Marco war:

annie marco christina

Zwei Frida Kahlos:

fridas

Bill Flora auch mit von der Partie:

bill teeth

Annie und Anita Goodman:

Christina Halloween 2010 Annie & Anita Goodman

medusa mohawk dog

Meister Proper:

hal marco annie

vampire

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Besuch bei Maler Jens Rusch

October 1, 2010 Leave a comment

Am Mittwoch, d. 29. September 2010 war ich bei Jens Rusch und Susanne in Brunsbüttel zu Besuch. Das ist immer ein echtes Dithmarschen-Highlight! Jens war wieder eifrig und zeigte mir verschiedene neue Werke. Außerdem hat er einen ganz famosen Freimaurer-Wiki zusammengestellt, der inzwischen zu gigantischen Ausmaßen angeschwollen ist, so dass sogar die Amis schon neidisch auf die Inhaltsfülle sind. Lohnt sich, mal reinzuschauen. Zurück zum Besuch. Also, zunächst einmal Tee und Kuchen, wie’s in Dithmarschen so üblich ist. Dann Rundgang durch die Galerie.

Jens Rusch - Jens vor dem Walfang

Bei diesem Bild, sagte Jens, hatte er mal beweisen wollen, dass auch er Wellen malen kann:

Jens Rusch - Hauke Haien - Sind doch gut die Wellen oder

Das ist Hauke Haien auf seinem Schimmel. Dass man über diese Wellen nicht meckern kann, beweist die Nahaufnahme:

Jens Rusch - Hauke Haien Schimmelreiter

Jens Rusch - Jens vor Gemälden

Hier im Hintergrund ein cooles Teil, das Uwe Friedrichsen als Mephisto (im Faust) zeigt:

Jens Rusch - Jens vor Gemälde mit Uwe Friedrichsen

Jens Rusch - Gemälde mit Geigen Jens Rusch - Gemälde mit Instrumenten

Jens Rusch - Tina und Jens vor den Geigen

Dann ging’s ab nach oben ins Atelier, die neusten Kreationen begutachten und vor allem die Insektensammlung bewundern. Was da so aus den Kästen zum Vorschein kam!

Jens Rusch - Im Atelier - So malt er

Jens Rusch - Im Atelier - Holt seine Schätze raus - jetzt aus diesem Kasten - Copy

Jens Rusch - Im Atelier - GottesanbeterinJens Rusch - Im Atelier - Gottesanbeterin 2

Jens Rusch - Im Atelier - Krabbel KrabbelJens Rusch - Im Atelier - Krabbel Krabbel 5

Jens Rusch - Im Atelier - Jetzt mal das grüne BlattJens Rusch - Im Atelier - Skepsis

Jens Rusch - Im Atelier - Krabbel Krabbel es lebt wirklich

Jens Rusch - Im Atelier - Rauf aufs Bild mit den roten Flügeln

Jens Rusch - Im Atelier - Rauf aufs Bild

Jens Rusch - Im Atelier

Ein super netter Nachmittag und Abend. Nachts träumte ich von Vogelspinnen. Igitt.

T.

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Klassentreffen am Werner-Heisenberg-Gymnasium in Heide

October 1, 2010 Leave a comment

Wow, gestern am 25. September 2010 war 25-jähriges-Abiturtreffen am Werner-Heisenberg-Gymnasium in Heide! Und nicht nur wir, sondern verschiedene andere Jahrgänge trafen sich dort auch noch. Zuerst mal Rundgang durch die Gemächer. Schockierend: Im Hauptgebäude sah das Mobiliar noch genauso aus wie damals. Dieselben Stühle und Tische sogar??? Herr Lanzke, unser extrem netter und talentierter Sportlehrer von damals war mit von der Partie. Zuerst also quer über den Schulhof hinten erstmal in die Turnhallle und dieses kleine Kabuff, wo wir eine nette Teestube hatten, und danach in Richtung Chemie/Physik/Bio-Trakt.

00 Schulhof hinten WHG

Der Chemieraum (Ort des Grauens – für die meisten von uns, außer Rinna) tat es mir besonders an (wie Orte des Grauens es so an sich haben):

02 Chemieraum Landske 03 Chemieraum in voller Schönheit

06 Chemieraum Schrank

07 Chemieraum Zubehör

Als wir durch diese beiden Zwischenräume trödelten, hatte Katja interessante flash backs:

09 Chemieraum Zwischenzimmer 08 Chemieraum Zwischenzimmer 2

Herr Lanzke und Katja vor der Kartensammlung und darunter Vogelskelette aus der Biologie-Attrappen-Sammlung:

12 Vor den Karten Katja und Landske 11 Chemieraum Skelette

Dann ging’s in die Aula, wo wir zuerst mit musikalischen Darbietungen erfreut und kurz darauf mit einer längeren PowerPoint-Präsentation von Herrn Schulleiter Jürgen Schmidt auf Ausdauer getestet wurden:

13 Und vorne die Show

14 Tolles Präsentationsmaterial 1

Zuerst taten alle noch ganz andächtig, wurden später jedoch zunehmend albern (was soll man in der letzten Reihe auch anderes erwarten):

14 Am Anfang noch mit Konzentration 16 Hinten auf den billigen Plätzen

Danach Gruppenfoto mit Dame vor dem Haupteingang.

01 Vor der Schule kurz vor Cortina

Und ab zu Cortina, weil Café Reimers ja nicht mehr existiert (und bei Cortina gab’s sowieso immer besseren Cappuccino):

18 Björn Monika Kai 22 Karin Katja Kerstin21 Kai und Jan

 17 Birte und Christina

Und zuletzt ins Tivoli. Da sah es noch genauso aus wie vor 25 Jahren. Jan erinnerte mich daran, dass damals eine private Abschlussfeier im Tivoli für uns gesponsert wurde, da wir doch von unserem Direktor Herrn Beyer nicht formell entlassen wurden (das alkoholisierte “Fehlverhalten” der Abiturienten stellte sich als etwas verspritzter Sekt auf dem Paletot des Direktors heraus, ich wusste gar nicht, was damals eigentlich der Grund für unseren Rauswurf gewesen war). Ich erinnere mich nur noch, dass ich zwischen meiner Mutter und Ute Hansen im Auditorium der Meisterlehrwerksstatt saß, wo dann nix war. Keine Rede, nix.

25 Tivoli Decke

24 Tivoli Birte Jette 23 Tivoli 1

Ein lustiger Nachmittag und Abend in Heide. Kann man gut mal wieder machen.

Gehabt Euch wohl!

T.

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Meldorfer Kohltage

September 24, 2010 Leave a comment

Kam gestern nach einem äußerst angenehmen Flug mit British Airways via London in Hamburg an. Heute am 24. September 2010 fuhren meine Neffen Nick, Ole und ich trotz pieseligen Wetters (zumindest mild, so um 17 Grad) an den Meldorfer Speicherkoog. Die große Attraktion dort war nicht etwa die Nordsee oder der Deich, nein nein, ein handzahmer Storch, der sich von der naheliegenden Schutzstation abgesondert hatte und den letzten paar übrig gebliebenen, hartgesottenen Campern Leckerbissen abzuluchsen versuchte. Ein vorbeilaufender Mann berichtete, dass er allerdings nichts für Brot und Zwieback übrig hätte. Ole animierte ihn mit einem Stück Schnur, was der Storch aber sofort durchschaute. Nach ein paar Minuten hatte er genug von uns und stolzierte gelassen von dannen mit seinen hübschen roten Beinen.

Storch mit Ole und Nick

Storch mit Ole

Storch mit Nick

Wir fuhren nach Meldorf rein, um uns erst einmal bei Mario mit Spaghetti-Eis und Cappuccino zu stärken. Dann schlenderten wir durch den Ort – auf dem Marktplatz vor dem Dom wurden gerade Zelte und Buden für die Meldorfer Kohltage aufgebaut. Zum Abschluss noch Kürbisse kaufen, den Auftrag hatten wir mitbekommen.

Trecker Kohltage Meldorf mit Dom

Kürbiskauf in Meldorf

Kürbiskauf in Meldorf Stand

Morgen ist Abi-Jahrgangsfeier am Werner-Heisenberg-Gymnasium. Werde mal vorbeischauen, bin doch neugierig. Es ist das erste Mal für mich seit der Abschlussfeier – wir waren übrigens der einzige Jahrgang, der vom damaligen Rektor ohne Rede entlassen wurde, angeblich wegen unseres “alkoholisierten Fehlverhaltens”. Das hat ihn später einen kleinen Abknicker in seiner Karriere gekostet.

Im August war in Seattle außer arbeiten, Sonne genießen, mit Freunden treffen und viel Live Musik hören eigentlich sonst nicht viel los. Gute Konzerte: Bob Dylan, Hole (Courtney Love richtig voll wieder in Aktion, ich war angetan!), Weezer, See Me River, Moondoggies, Shims, White Hills, Head Like a Kite, etc. Aber abgesehen davon keine nennenswerten Vorfälle. Fotos hab ich auch keine besonderen gemacht, obwohl ich ein langes Wochenende in San Francisco verbrachte (im Anschluss an ein Trainingsseminar, zu dem ich einmal im Monat nach SF fliege). Ich werde mir auf meinem Besuch in Alemania wieder etwas mehr Mühe mit meiner neuen Canon S90 geben.

Haltet Euch!

T.

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